Ein eingehender Selbstcheck aller Lichtfunktionen spart Zeit und Geld. Fällt schon zuhause eine durchgebrannte Lampe aus, kann sie der Autobesitzer selbst wechseln. Zwar würde auch die Werkstatt dies erledigen und in der Regel sogar kostenlos – was allerdings nur die Arbeit betrifft, und auch nur, wenn sie nicht zu aufwändig ist. Material – sprich: die Lampe – würde dem Kunden berechnet. Üblicherweise greift die Werkstatt dabei auf das eigene Sortiment und das übliche Preisniveau zurück. Und obwohl Osram offizieller Partner des Lichttests ist, bedeutet das nicht, dass nur Lampen dieses Herstellers im Lager sind. Manchmal sind es leider noch nicht einmal die Produkte anderer renommierter Hersteller. Wer selbst wechselt, hat die Wahl und kann die besten Lampen einbauen. Beim Lichttest wird übrigens üblicherweise nur eine kaputte Lichtquelle ersetzt.

Augenmerk auf Scheinwerferlampen

Besonders wichtig ist ein Blick auf die Scheinwerfer. Ist vielleicht eine Lampe im Abblendlicht ausgefallen? Die dringende Empfehlung lautet in diesem Fall: Beide Lampen erneuern, vorsorglich auch die noch leuchtende im anderen Scheinwerfer! Nur der paarweise Austausch erspart einem nämlich den baldigen Ausfall der zweiten Lampe. Die engen Toleranzen gerade bei guten Lampen bringen es mit sich, dass sie eine ähnlich begrenzte Lebensdauer haben.

Nach der Erneuerung bringt die professionelle Einstellung in der Werkstatt nicht nur optimal justiertes Licht, sondern das wegen der neuen Lampen auch für eine lange Zeit. Wer Longlife-Lampen wie die Ultra Life von Osram einbaut, hat zumindest bis zum Lichttest im nächsten Jahr Ruhe. Und bei Hochleistungslampen wie der Night Breaker kitzelt die exakten Einstellung wirklich die letzten Meter an Leuchtweite heraus.

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