Ja, es ist eine 30 Jahre alte Kamelle von Chris Rea. Aber wer von euch jemals in seinem Auto zu Weihnachten so richtig echt nach Hause gefahren ist, wird sich darin immer noch wiederfinden. Es geht um viele rote Rücklichter in dem Lied, um das Im-Stau-Stehen zwischen anderen Autohecks, um andere Fahrer mit ähnlichen Gedanken und hoffentlich bald einen Freeway, der endlich die Füße auf heiligen Boden bringt. Und „heilig“ definiere jeder für sich selbst. Schmalz, Pathos und definitiv auch schlimme Frisuren. Und wir sehen Lichter, überall Lichter.

Eine Menge von unseren Artikeln gehen mir durch den Kopf, als ich kurz vor Weihnachten nach Hause fahre und rund um den Elbtunnel mehr stehe als rolle. But soon there’ll be a freeway….. Es ist angenehm warm im Auto. Und mit viel Zeit im Nacken wandern die Blicke nach draußen zu all den anderen. Welche Autos vor mir haben LED-Rücklichter, welche normale Glühlampen? Alles schimmert rot im warmen Dezemberregen, mal heller, mal dunkler. „Was blinkt denn da?“ kann man sich auch alle paar hundert Meter fragen, hart geschnittene LED-Blitze, träge funzelnde Alt-Blinker und immer wieder mal die Massefehler-Fraktion, bei der alles blinkt, nur nicht der Blinker. Viele von Fritz und mir geschriebene Artikel hier sind direkt aus dem Leben gegriffen, mindestens direkt aus dem Heimweg abgeleitet. Das finde ich gut. Ihr hoffentlich auch. Ich streichel liebevoll über den ganz doll verbotenen 12-Volt-Weihnachtsbaum (ich Rebell), die CD (ich Rebell) geht über zu „Last Christmas“ (ich Rebell) und der Verkehr rollt schon wieder ein bisschen flüssiger.

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Es ist schon unterhaltsam, sich mit der Beleuchtung in und am Auto zu beschäftigen und darüber zu berichten. Und es wird nicht langweilig, denn immer wieder kommen spannende Innovationen am laufenden Band. Der Alltag bestätigt auf so einer gemütlichen Fahrt durch die Dunkelheit, dass die Lichttechnik gerade in einer bahnbrechenden Entwicklung steckt. Sie geht hier gefühlt viel schneller als die des Automobils selbst, und was sich die Techniker von Osram ausdenken ist beeindruckend. Fahrzeuge machen heute tatsächlich die dunkle Nacht zum Tag und leuchten heller als so mancher Stern, der einst den Hirten auf dem Feld den Weg wies. Ach ja. Weihnachten.

Und dann kommt tatsächlich der besungene Freeway, na gut, vielleicht ist es auch nur das Ende der Baustelle. Jedenfalls kann ich endlich mal in den vierten Gang schalten und den alten Wagen ein bisschen drehen. Irgendwann heute am späten Abend bin ich zu Hause bei meinen Lieben. Dann wird lecker gegessen, es werden Geschenke ausgepackt – und vielleicht bringt mir der Weihnachtsmann ja endlich die LEDambient Lampen, die ich immer mal wieder am Rand in den Gesprächen erwähnt habe? Hihi.

Wie verbringt ihr diese Tage? Fahrt ihr auch mit dem Auto nach Hause? Erzählt es uns doch mal. Das gesamte Osram Autolichtblog Team wünscht euch und euren Familien ein wundervoll beleuchtetes Weihnachtsfest und einen guten Rutsch in das neue Jahr 2017. Wir sehen uns dann da.

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