OSRAM

GUTES LICHT FÜR VESPA & CO.

01.
Jul
2015
Speziell für motorisierte Zweiräder ausgelegt ist die Halogenlampe HS1 Night Racer von Osram. Bild: Osram

Speziell für motorisierte Zweiräder ausgelegt ist die Halogenlampe HS1 Night Racer von Osram.
Bild: Osram

Roller – pardon: Scooter – sind nicht nur stylische Accessoires für den urbanen Lebensstil. Sie sind zudem praktische Verkehrsmittel in der Enge vieler Metropolen.

Licht ist bei motorisierten Zweirädern ein wichtiges Thema. Unter Anderem müssen die Scheinwerfer dafür sorgen, dass andere Verkehrsteilnehmer das Gefährt nicht übersehen. Umso notwendiger ist, dass das Licht optimal funktioniert. Denn schon ein geringer Verlust an Performance kann problematisch werden. Schließlich haben Scooter nur einen Scheinwerfer, der das ganze Licht liefert. Er ist in aller Regel auch kleiner als bei Autos.

Immerhin nutzen neuere Modelle und größere Roller die leistungsfähigen Auto-Halogenlampen H4 und H7. In kleinen Scootern ist die HS1 gebräuchlich. Sie setzt ebenfalls auf die Halogentechnik, liefert aber weniger Licht. Das ist schon aus der Leistung von 35 Watt ersichtlich, die sie sowohl im Abblend- als auch im Fernlicht aufnimmt. Noch wichtiger als die elektrische Leistung ist aber die Betrachtung des Lichtstroms, von dem die HS1 im Abblendlicht 520 Lumen abgibt. Zum Vergleich: Eine H7 bringt es in dieser Disziplin auf 1500 Lumen. (mehr …)

NOCH INTAKTE LAMPEN VORSORGLICH AUSTAUSCHEN – WAS SOLL DENN DAS?

26.
Jun
2015
Der rechtzeitige Austausch einer Lampe gegen Ende ihrer Lebensdauer sichert volles Licht und schützt vor einem Ausfall unterwegs.  Bild: Osram

Der rechtzeitige Austausch einer Lampe gegen Ende ihrer Lebensdauer sichert volles Licht und schützt vor einem Ausfall unterwegs.
Bild: Osram

Der Ausfall einer Autolampe und ihr Ersatz ist immer eine nervige Sache. Tödlich für die Stimmung kann er nicht nur auf der Nachtfahrt in den Urlaub werden. In vielen Ländern  muss das Auto schließlich auch tagsüber leuchten. Verhindern lassen sich Ausfälle und Wechsel durch den so genannten Präventivtausch, also dem vorsorglichen Ersatz der Lampen.

„Was soll denn das?“, wird sich vielleicht jetzt jemand fragen. Und womöglich sogar eine unseriöse Verkaufsförderung für Autolampen argwöhnen. Nun ja, Reifen tauschen die meisten (hoffentlich) auch nicht erst bei 1,6 Millimeter Profil aus. Der Grund ist dabei der gleiche, der auch für Lampen gilt – zusätzlicher Schutz vor einem plötzlichen Ausfall des Lichts. Wie Reifen lassen nämlich auch Lampen mit der Zeit an Performance nach. Im Fall der Lichtquellen beträgt der Verlust gegen Ende der Lebensdauer bei Glühlampen rund 30 Prozent. Xenonlicht hat einige Zeit vor dem endgültigen Aus der Lampe sogar nur noch die Hälfte der Leuchtkraft. (mehr …)

DIE GRÖSSTEN FLOPS DES AUTOLICHTS – HEUTE: SCHLAFAUGEN

24.
Jun
2015
Klappscheinwerfer, auch Schlafaugen genannt, waren vor ein paar Jahrzehnten ein beliebtes Stilelement. Bild: Fotolia

Klappscheinwerfer, auch Schlafaugen genannt, waren vor ein paar Jahrzehnten ein beliebtes Stilelement.
Bild: Fotolia

Das klingt wie ein Märchen: Es war einmal eine Zeit, da hatten fast alle Autos die gleichen Scheinwerfer. Die runden, etwa sieben Zoll (18 Zentimeter) großen lieferten Fern- und Abblendlicht. Wollten Designer etwas Besonderes oder Ingenieure mehr Licht, mussten sie auf Doppelscheinwerfer ausweichen. Davon gab es auch nur eine Größe, diesmal mit 5¾ Zoll Durchmesser, also 14,6 Zentimeter. Diese Lösung war manchen Designern immer noch zu wenig. Das war die Geburtsstunde der Schlafaugen-Scheinwerfer.

Bei ihnen waren im ausgeschalteten Zustand keine Scheinwerfer zu sehen. Erst wenn der Fahrer am Lichtschalter drehte, beförderte sie ein Elektroantrieb ans Licht, das dann prompt auch aus ihnen strömte. Es waren überwiegend teure Autos, für die diese Technik in Frage kam. Schließlich war ein Elektromotor vor drei oder vier Jahrzehnten noch eine bemerkenswertere Sache im Auto, als er es heute ist. Ferraris hatten beispielsweise Schlafaugen, der legendäre Volks-Porsche 914, Opels GT und auch Mazdas MX. Einen etwas anderen Weg gingen die Amerikaner bei einigen Straßenkreuzern von Cadillac oder Lincoln, bei denen die Scheinwerfer von einer Art elektrisch betätigten Jalousie verdeckt wurden.

Mit der Zeit zeigte sich, dass Schlafaugen nicht die tollste Idee waren. Da waren zum einen mechanische Probleme. Im Winter konnten sie vereisen und der Versuch, sie auszufahren, endete mit durchgebrannten Motorwicklungen. Bei manchen Autos neigten die Scheinwerfer zum Vibrieren, was der Gegenverkehr gar nicht chic fand. Doch der eigentliche Grund für das weitgehende Verschwinden der Schlafaugen ist das Tagfahrlicht. Denn mit gut sichtbar ausgefahrenen Klappscheinwerfern sieht das Auto halt längst nicht mehr so gut aus. Außerdem war die Klappmechanik nie richtig billig. In Modellen, in denen es stilistisch machbar war, wurden die Klappscheinwerfer für spätere Baujahre sang- und klanglos durch fest eingebaute ersetzt. (mehr …)

TRUCKSTAR PRO: ZUVERLÄSSIGER BEIFAHRER FÜR EIN PLUS AN FAHRKOMFORT UND SICHERHEIT

22.
Jun
2015
Die Truckstar Pro im Einsatz: Mit doppelter Leuchtstärke ist sie auch bei widrigen Straßenbedingungen ein starker Partner.  Bild: Osram

Die Truckstar Pro im Einsatz: Mit doppelter Leuchtstärke ist sie auch bei widrigen Straßenbedingungen ein starker Partner.
Bild: Osram

LKW-Fahrer legen jeden Tag hunderte von Kilometern zurück – egal ob bei heißen Temperaturen oder Schnee und Eis. Sie sind bei jeder Wetterlage auf der Straße, müssen sich bei Staus gedulden oder gefährliche Fahrmanöver anderer Verkehrsteilnehmer in Kauf nehmen und in diesen gefährlichen Situationen schnell reagieren können.

Eine besonders gefährliche Kombination sind dabei lange Etappen bei Dunkelheit und schlecht ausgeleuchtete Straßen – das strengt die Augen sehr an, die Fahrer ermüden schnell und die Konzentrationsfähigkeit nimmt ab. Erleichterung schafft die Truckstar Pro-Familie  von Osram. Die Leuchtstärke der Halogenschweinwerfer reicht doppelt so weit wie bei vergleichbaren Leuchtmittel – Trucker können Gefahrenbereiche und Hindernisse besser wahrnehmen, Sicherheit und Fahrkomfort werden so erhöht.

Neben der guten Lichtleistung punktet die Truckstar Pro mit ihrer langen Lebensdauer: Sie hält mit bis zu 1.200 Stunden zweimal so lange wie vergleichbare Leuchtmittel. Dadurch können Fuhrparkbesitzer Kosten beim Lampenwechsel und bei Wartungsarbeiten einsparen. Auch die Standzeit der LKW-Flotte wird dadurch reduziert, ein wichtiger Aspekt, der dem hohen Kostendruck im Transportgewerbe entgegenwirkt.

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